Willkommen Lanzarote!

Nach über einem Monat kommt der Post zu Lanzarote. Ups. Ich habe aktuell sehr viel zu tun mit meinen Mappen für Schulen und Unis. Und Aufträge habe ich auch noch, 3 Hochzeiten hatte ich den Monat, das dauert natürlich auch diese dann alle zu bearbeiten und dadurch bin ich nie dazu gekommen meine privaten Bilder zu bearbeiten, was für Fotografenprobleme! Freunde habe ich auch noch, ist schon nicht so einfach alles, aber jetzt komme ich ja endlich dazu.
Wo waren wir denn stehen geblieben? Genau, der letzte tolle Tag auf Fuerteventura, aber das hatten wir jetzt ja hinter uns und es ging auf nach Lanzarote!

 

Auf geht es nach Lanzarote!
Wir fuhren wieder nach Corralejo, unsere Lieblingsstadt und kauften uns zwei Tickets für die Überfahrt, ihr könnt sie ruhig vor Ort kaufen, die gibt es dort zu genüge. Wir hatten erst überlegt online welche vorher zu kaufen, aber ist eine unberechtigte Sorge! Ich habe mich ja schon tierisch auf die Überfahrt gefreut, weil ich in Neuseeland herausgefunden habe, dass ich schnell seekrank werde. Flugangst, Seasickness, ich bin einfach perfekt gemacht fürs Reisen! Am Anfang war ich noch total gespannt, habe alles erkundet und fand es total cool! Sobald es losging aber nicht mehr ganz so, wir hatten starken Wellengang, und dass ich mich nicht übergeben habe, ist ein Wunder. Selbst Pascal wurde schlecht. Immer rauf und runter bei den Wellen, oh Gott, wenn ich da schon wieder dran denke wird mir schlecht. Ein Glück dauerte es nur ungefähr eine halbe Stunde, länger wäre das wahrscheinlich auch nicht gut gegangen.

Angekommen in Playa Blanca, mussten wir uns kurz ausruhen, um uns nicht sofort im Bus zu übergeben. So ganz sicher ist das da nämlich auch nicht, aber sie fahren besinnlicher als auf Fuerteventura und es ist strukturierter, das ist wirklich viel einfacher alles. Auf ging es dann nach Arrecife, dort war nämlich unsere nächste Unterkunft. Wir mussten uns dort erst mal orientieren aber haben das schnell hinbekommen. Wir wurden empfangen und uns wurde alles gezeigt, hatten eine hübsche kleine Wohnung und eine gute Anbindung, da waren wir froh. Und einen schönen Balkon haha! Somit war der Tag aber auch vorbei, denn wir waren erschöpft, und bis wir noch einkaufen waren und gekocht haben war es schon zu spät um irgendwas zu machen, so blieb uns das für den nächsten Tag.

 

Costa Teguise & Montana Corona - unser Ausgleich!
Da wir unseren letzten Tag auf Fuerteventura nicht so auf uns sitzen lassen wollten, war das unser erstes Ziel auf einen inaktiven Vulkan. Wir hatten da auch einen gefunden direkt bei Costa Teguise, wer sich auskennt weiß, dass es das Tourigebiet überhaupt ist quasi, also gar nicht unser Fall, aber wir mussten dort nun mal hin, um zum Berg zu kommen. Mit sehr vielen älteren Leuten im Bus sind wir dort also hingefahren und kamen uns so fehl am Platze vor, aber ein Glück nicht lange. Wir wussten wir müssen zu einem sehr protzigen Hotel und von dort aus führt da ein Weg hin. War recht schnell gefunden, guckten uns noch im vorbeigehen Costa Teguise an und wussten einfach, das werden niemals wir sein.
Und was sahen wir da? EINEN WEG! Wir waren hin und weg, mehr wollten wir gar nicht! Optimistisch machten wir uns also auf dem Weg und waren auch fast die Einzigen, komisch. Der Weg war an sich ziemlich rutschig umso höher man kam. Als wir es dann auch bis nach oben geschafft haben, war es so krass windig, dass ich mich lieber hingesetzt habe manchmal, aus Angst ich werde weggeweht! Die Aussicht war es aber wert, es war wirklich schön! Wir liefen einen "Weg" der zum angrenzenden, höheren Berg führte. Unfassbar einfach. Der Weg runter genauso, denn irgendwie war da kein richtiger Weg und wir schlitterten nur so runter, manchmal sind wir aber auch lebensmüde. Unten angekommen liefen wir wieder nach Costa Teguise und wollten nämlich mit dem Bus noch woanders hin.
 
Wir wollten nämlich nach Tahiche, ein kleines Dorf, aber das interessierte uns nicht wirklich, denn direkt bei der Bushaltestelle, wo die Hauptstraße LZ-34 und „Calle Rafael Alberti“ sich treffen, gab es eine Stelle, die an den Grand Canyon in mini, sehr mini erinnert. Den Tipp haben wir nur dank einem Blog herausgefunden, fanden es aber wunderschön. Wir liefen rum, schauten uns alles an und machten Fotos, das war es auf jeden Fall wert. Sehr schade, dass das nirgends erwähnt wird auf großen Seiten, denn das ist glaube ich wirklich eine Sache, die vielen gefallen würde, aber so ist es eben ein Geheimtipp.
 
Langsam wurde es aber auch wirklich kalt und wir fuhren dann nach Hause. Im Gegensatz zu Fuerteventura, wo es so heiß war, war es das auf Lanzarote nicht wirklich, aber das ist nicht weiter wild! Nach dem langen Tag waren wir total fertig, aßen noch und fielen direkt ins Bett und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

 

 

Die Hauptstadt Arrecife
Da wir ein wenig erledigt waren, haben wir uns vorgenommen mal heute einen ruhigen Tag zu haben und das bietet sich doch perfekt an um sich Arrecife mal genauer anzusehen. Bis jetzt haben wir nur die Strecke von unserer Wohnung zur Bushaltestelle gesehen und bis zum Spar, nicht sehr besonders. Was Arrecife schon sehr anders macht ist, dass es fast nur aus Einbahnstraßen besteht! Die Straßen sind alle sehr klein und eng und überall sind Einbahnstraßenschilder. Wir wären auf jeden Fall mal falschrum reingefahren, wenn wir ein Auto hätten, und waren sehr froh drum, doch keins zu haben. Aber so was macht es spannend, weil wir so was überhaupt nicht kennen und die Leute sind damit so groß geworden, das muss man sich mal bewusst werden. Arrecife hat mir auch insgesamt viel besser gefallen als Puerto del Rosario, meistens kommt die Stadt nicht sehr arm rüber, natürlich hat jede Stadt seine Schattenseiten, aber die springen einem nicht sofort ins Auge wie auf Fuerteventura. Außerdem lebt die Stadt mehr, das merkt man einfach.
 
Auf jeden Fall gingen wir zum Hafen und liefen an der Promenade sozusagen lang, wo das Leben tobt. Außerdem sieht man dort auch das einzige Hochhaus in ganz Arrecife, es wurde immer darauf geachtet nicht höher als zwei Stöcke unbedingt zu bauen, aber das eine Hotel hat darauf anscheinend nicht gehört und ist jetzt so hoch, dass wir es sogar gesehen haben, als wir in Costa Teguise auf dem Vulkan standen, unfassbar! Wir schlenderten weiter und weiter, sahen noch den Hafen wo sooo viele kleine Boote schwammen. Wir genehmigten uns eine kurze Pause bei Burger King. Dann gingen wir weiter und es wurde dunkel und man konnte das Nachtleben Arrecifes beobachten. Die Restaurants waren voll, Musik kam aus jeder Ecke, direkt am Wasser, es war wirklich schön.

 

 

 

Mirador del Rio - was ein Marsch!
Uns war bewusst, dass wir unbedingt auf den Aussichtspunkt Mirador del Rio wollten, von Anfang an. Wir informierten uns und sahen, kein einziger Bus fährt dorthin - BITTE WAS? Ich verstehe bis heute nicht, wieso das kein Bus macht, also kein öffentlicher, das wäre eine sehr gut gebuchte Route. Aber was wir uns in den Kopf setzen, machen wir auch! Man kann sich wahrscheinlich schon denken, was wir gemacht haben. Wir guckten, welches Dorf das Letzte ist, was vom Bus angefahren wird, was Máguez ist. Tja und von dort aus hieß es dann eben laufen! 1 1/2 Stunden hin und 1 1/2 Stunden zurück, direkt am Highway lang, wo die Autos fahren. Was sollen wir machen? Uns kamen sogar Leute entgegen, heißt wir sind nicht die Einzigen mit der Idee, das beruhigt mich. Auf jeden Fall wäre das wahrscheinlich gar nicht so schlimm gewesen, wenn man etwas gesehen hätte, aber die ganze Zeit an der Straße und Einöde, ist nicht besonders spannend und dann noch immer acht darauf geben, ob die Autos uns auch sehen und nicht umfahren. Wir haben es mit Musik versucht und die motiviert wenigstens noch. Insgeheim hofften wir, dass uns wer mitnimmt, aber das tat leider keiner.
 
Endlich angekommen war ich so erleichtert, ich konnte es gar nicht fassen. Wir waren aber verwirrt, weil es beim Parkplatz einen Eingang gibt, wo man bezahlen muss. Davon stand nirgends etwas, wir wussten nicht was uns dort erwartet und wir dachten, wenn wir schon so lange gelaufen sind, nehmen wir auch alles mit. Aber es erwartet einen nur ein Café mit dem Ausblick und noch mal extra "Plattformen" sozusagen zum schauen. Und natürlich ein Souvenir Shop. Ich finde 4€ haben sich nicht gelohnt, dann kann man auch von außen alles sehen, aber das weiß man natürlich nicht, wenn man dort nicht reinging. Naja, egal! Wir waren dort und es war so schön, man fühlte sich so klein und winzig im Vergleich zu dem was man gesehen hat. So viel Wasser und die komplette Insel La Graciosa, wo man noch die Ansiedlungen sehen konnte. Die Schiffe waren so klein, dass man sie leicht übersehen konnte. Es hat sich wirklich gelohnt, da waren wir beide der Meinung. Es wäre zu schade gewesen, wenn wir das verpasst hätten, wenn man schon mal auf Lanzarote ist.
 
Leider ging es dann wieder zurück, wenigstens bergab dieses Mal. Trotzdem wird der Weg nicht spannender, wenn man ihn schon mal gelaufen ist. Ich war noch nie so froh, eine Bushaltestelle zu sehen. Nach einer langen Heimfahrt sind wir tot ins Bett gefallen, wir hatten einen sehr tiefen und festen Schlaf.
 

 

 

Pausetag, gezwungener Maßen
Eigentlich hatten wir gar nicht vor drinnen zu bleiben, wir wollten eigentlich nach Playa Blanca, aber das Schicksal befahl uns quasi einfach zu Hause zu bleiben. Wir wollten erst los, aber ich merkte schon, mit laufen ist nicht so dolle, ich hatte mir so fette Blasen zugezogen durch das Laufen vom Tag davor. Eigentlich wollte ich dann Flip Flops nehmen, damit nicht so drauf gedrückt wird, aber die fanden wir nicht. Wir gingen los, aber ich hielt es nicht lange aus, es tat zu sehr weh und in dem Moment fiel Pascal wieder ein, wo die Flip-Flops sind. Da waren wir aber schon zu spät und hatten den Bus verpasst, wollten wir halt den nächsten in 2 Stunden nehmen. Bis dahin können wir wenigstens noch etwas essen. Pascal macht sich also sein Essen und schneidet sich aber so krass an der Konservendose, dass die ganze Küche voller Blut war, direkt an seiner Hand. Ich kann ja gar kein Blut sehen, oh Gott. Er wurde auch immer blasser und ihm wurde schwindelig. Erstmal Mama anrufen, eine Krankenschwester weiß, was zu tun ist. Hand nach oben, Druck ausüben, ruhig bleiben, eigentlich logisch, aber nicht in dem Moment, wo es passiert. Irgendwann ging es wieder, er konnte dann auch essen und wir haben ihn verbunden. Dadurch haben wir aber schon wieder den Bus verpasst, kann ja auch keiner ahnen. Dann wollten wir noch mal den Nächsten nehmen, obwohl es dann schon ziemlich spät wurde, auf einmal fing es an zu gewittern. Alles war schwarz und es regnete und donnerte. Wir haben dann aufgegeben und gesagt, nee das sind eindeutige Zeichen, wir sollen heute nicht rausgehen! So verbrachten wir den Tag mit Youtube und essen und aufräumen, auch nicht schlecht.

 

 

Strandtag! - Playa del Papagayo
Davon hatten wir überall gelesen, ganz viele wunderschöne Strände, nur ein paar Meter voneinander entfernt, hört sich zu schön an, um wahr zu sein. Dieses Mal ging auch alles gut, wir fuhren also nach Playa Blanca und von dort aus noch weiter in den Süden, zu den Stränden. Ein ganz kleiner Walk und schon sah man den Ersten. Sie wurden nur von Klippen getrennt jeweils, hieß es ging auf und ab und auf und ab. Zwischendurch waren nur so kleine Lücken dort, dass man denken könnte, dass es extra nur ein Strand für Paare ist, die die Zweisamkeit suchen. Fast jeder Strand hatte seine Persönlichkeit und der 3. wurde am wenigsten beachtet, da er in der Mitte lag, das tat mir irgendwie leid und wir blieben lange dort, denn auch dieser Strand war ja eigentlich wunderschön. Der Fünfte ist der berühmteste fast schon, Playa del Papagayo, dort war auch ein Restaurant und sehr viel los. Zum Beispiel eine Meditationsgruppe. Dort verbrachten wir auch noch mal ein wenig unsere Zeit und sahen beim Frösteln Leuten zu, die dort wirklich baden ging, verrückt.
 
Wenn man dann einmal quer rüber läuft, kommt man zum 6. Strand, auf der anderen Seite, der sich am längsten gezogen hat. Dort haben wir unsere Sandwiches gegessen und unsere Zeit genossen. Wie kann man so viel Zeit an Stränden verbringen, was? Wir können das, das Meer ist einfach zu schön dafür. Wir wollten dann noch unbedingt zu einem ganz kleinen Strand, weil wir das spannend fanden, da man ein wenig klettern musste. Wir hatten Glück und bei einem war niemand. Ich hab einfach den Ausblick und die untergehende Sonne genossen, und dass wir gerade so glücklich sein können, das zu haben hier. Pascal versuchte baden zu gehen, aber es war wirklich kalt. Und natürlich machten wir ganz viele Fotos. Es war ja auch zu schön dafür.
Langsam wurde es aber auch immer später und wir wollten den Bus ja nicht verpassen, also hieß es auf Wiedersehen sagen. Es war ein schöner Tag.
 

 

 

 

Der Surferstrand Caleta de Famara
Ja, das war es noch nicht mit unseren Stränden! Pascal wollte unbedingt zu dem bekannten Surferstrand, denn wo es Surfer gibt, gibt es auch sehr hohe Wellen. Das ist für ihn der beste Grund zum Badengehen. Also hin dort und es wehte direkt wieder ein starker Wind um die Nase, aber es war noch auszuhalten. Wir machten uns auf dem Weg zum Strand, denn ich glaube, ansonsten gab es dort auch nicht viel zu sehen. Wir erblickten gleich die Surfer und Pascal konnte es kaum abwarten. Ich bin mir sicher, dass an so einem Strand eigentlich keiner normal baden gehen sollte, sondern es nur für Surfer ist, aber das hält ihn natürlich nicht ab. Ich habe es mir gemütlich gemacht, habe Blogs durchgelesen und mich in der Sonne gewärmt. Direkt neben uns war eine riesen Felswand, die das alles total spektakulär aussehen ließ. Außerdem flogen da oft Paraglider rum, wodurch mir auch nicht langweilig wurde.
 
Nach einer Weile kam der Herr dann aus dem Wasser und wir liefen noch eine Weile entlang und machten natürlich viele Fotos, was auch sonst? Abends ging es dann mit dem Bus wieder zurück nach Arrecife und wir haben noch zu Abend gegessen und haben schon angefangen unsere Wohnung aufzuräumen, da wir wussten, dass der Tag morgen lange geht und wir ziemlich fertig sein werden.

 

 

 

Der Favorit El Golfo!
Gleiches Problem wie bei Mirador del Rio, wir wollten unbedingt nach El Golfo, da haben wir einfach zu viel drüber gelesen, aber es fährt kein Bus dorthin! Ich weiß ja nicht, wer das Busnetz erstellt hat, aber der war nicht so der Hellste anscheinend. Laufen kam aber dieses Mal nicht infrage, dafür war einfach alles so weit weg. Was bleibt also noch übrig? Fahrrad fahren! Wir haben nachgesehen und in Playa Blanca konnte man sich Fahrräder für einen Tag ausleihen, das haben wir auch getan und von Playa Blanca ging es dann auf in den Norden. Wir brauchten eigentlich mit Fahrrad eine Stunde. Naja, es wurde dann doch ein wenig mehr. Das Gute war, es gab genau zwei Straßen, also Highways, mit ein paar Metern dazwischen. Die eine war total befahren und die andere war aber abgesperrt für Autos, Glück für uns! Somit mussten wir nicht auf Autos achten und Angst haben, dass uns wer übersieht oder so was, sondern konnten ganz entspannt auf der Straße nebeneinander fahren. Das Problem war der extrem starke Gegenwind, der war so stark, dass ich zeitweise überhaupt nicht vorwärtskam. Vor allem bergauf war ich danach so fertig, dass ich dann eine Pause brauchte.
 
Wir hielten dann an dem ersten schwarzen Strand an, um zu essen, denn wir brauchten wirklich all unsere Kräfte für die Strecke. Weiter ging es und nun gab es nur noch eine Straße in Richtung El Golfo, umgeben von Vulkangestein und gut befahren von Autos und sehr hügelig. Es war teilweise so anstrengend, dass ich mich wirklich daran erinnern musste, dass es das schon wert sein wird! Dafür war aber auch die Umgebung unfassbar, alles voller Berge oder Vulkane in einer anderen Farbe, überall Vulkangestein. Der Nationalpark muss atemberaubend sein, denn der ist nicht weit weg. Wir guckten bei Google Maps und sahen einen kleinen Weg, der von der Straße abführte und es so aussah, als würde er uns direkt zum Strand führen, waren uns aber unsicher, ob das auch wirklich stimmt. Ansonsten hätten wir noch einen riesigen Umweg fahren müssen mit Fahrrad. Wir sahen also die Stelle und man sah, dass man dort lang konnte, aber nur mit Fahrrad oder zu Fuß, denn es war mit Poller abgesteckt. Wir versuchten unser Glück und es führte ein langer Weg am Wasser lang und auf einmal waren wir wirklich da, wir waren am Strand von El Golfo.
 
Wir konnten unser Glück gar nicht fassen, wir waren nämlich komplett allein. Erst nachdem wir uns umgesehen haben, haben wir festgestellt, dass weiter oben und weit weg, alles voller Touris war, die an dem Aussichtspunkt standen und fotografierten wie die Verrückten. Das war also der Punkt, den man mit Auto dann erreichen konnte, ein Glück waren wir mit Fahrrad! Man kam von dort nämlich nicht runter, da es zu steil war und alles abgesperrt. Wir waren so glücklich, denn ganze alleine an dem schwarzen Sandstrand zu sein, der so rau und so wild und unberührt scheint. Einfach nur wir und das wunderschöne Meer. Es schlug Wellen wie verrückt, um zu zeigen, ich war schon vor euch hier und werde es auch nach euch sein. Wir waren fasziniert davon und starrten eine Weile einfach hinaus aufs Meer. Der Sand war angenehm warm und so wunderschön. Die roten Farben der Wände passten perfekt ins Farbspiel hinein. Es war wirklich einer der schönsten Strände, die ich bis jetzt gesehen habe. Wir waren eine ganze Weile dort, bis wir leider los mussten, denn der Fahrradladen hatte nicht so lange offen.
 
Den langen Weg ging es dann also zurück, dieses Mal mit ein wenig Rückenwind ein Glück und wir kamen glücklich in Playa Blanca an und fuhren wieder nach Hause. Das war ein perfekter Abschluss für unseren Urlaub, der Lanzarote einfach nochmal in seiner vollen Blüte zeigte.

 

 

 

Auf nach Hause
Wir mussten wieder sehr früh aufstehen, um pünktlich beim Flughafen zu sein. So früh, dass kein Bus um die Uhrzeit fuhr und wir bei einem Online Transfer buchen mussten. Ich hatte die ganze Zeit Panik, dass derjenige nicht auftaucht, nur von ihm hängt alles ab, ob wir nach Hause kommen. Mit einer kleinen Verspätung, wo mit jeder Sekunde mein Herz weiter in die Hose gerutscht ist, kam dann ein junger Spanier in einem mega Luxus Auto an und fuhr uns in Höchstgeschwindigkeit zum Flughafen. Nicht schlecht. Nun mussten wir noch warten und dann hieß es Tschüss! Es war ein wunderschöner Urlaub, in dem wir viel gesehen und erlebt haben. Ich kann jedem empfehlen dort mal Urlaub zu machen, es ist auf keinen Fall nur für Rentner gedacht.
 
Wie immer habe ich auch ein Video zusammengeschnitten von unserem Urlaub und von unseren Eindrücken. Wer also neugierig ist, kann einfach mal hier klicken. ♥

12 Kommentare

  • Venekbip Kommentar-Link
    Venekbip
    Tuesday, 23 May 2017
    soft cialis from uk

    cialis online

    cilais price

    cost of cialis one pill
  • Venekbip Kommentar-Link
    Venekbip
    Tuesday, 23 May 2017
    hay cialis generico

    buy cialis

    buy cialis online

    rx online pharmacy cialis
  • Venekbip Kommentar-Link
    Venekbip
    Tuesday, 23 May 2017
    i use it buy cialis uk

    cialis sale

    cilais price

    cialis dauereinnahme
  • Moisesbip Kommentar-Link
    Moisesbip
    Tuesday, 23 May 2017
    cash advance on dixie

    bad credit personal loan

    find personal loan

    nevada payday loan
  • Moisesbip Kommentar-Link
    Moisesbip
    Monday, 22 May 2017
    viagra ca marche

    http://buyviagracvz.com/ - buy viagra

    viagra online

    original viagra online uk
  • Venekbip Kommentar-Link
    Venekbip
    Monday, 22 May 2017
    fast delivery canada cialis

    buy cialis

    cialis cheap

    cost of cialis one pill
  • Frankaxobe Kommentar-Link
    Frankaxobe
    Monday, 22 May 2017
    prix du viagra en asie

    viagra coupon

    order viagra

    viagra women pills
  • Caroline Kommentar-Link
    Caroline
    Friday, 19 May 2017
    @Hanna
    Ja das könnte man tatsächlich meinen, ist dem aber nicht so :D Ich komme nur nicht ganz so viel zum Schreiben aktuell leider, da das Privatleben ein wenig einnehmend ist und ich auch nicht ganz so genau weiß worüber ich schreiben sollte, aber ich habe es mir vorgenommen! Freut mich aber, dass du meinen Blog schon so lange verfolgst! :)
  • Caroline Kommentar-Link
    Caroline
    Friday, 19 May 2017
    @Dietrich
    Um erst mal klar zu stellen, ich rede zwar in "Wir" Form, aber die Website und der Blog gehört mir und ich verwalte alles alleine :D Da ich Fotografin bin, sollten die Bilder schon ganz gut aussehen, sonst könnte ich den Job wohl nicht lange machen :D Habe es mir aber alles selbst beigebracht ja.

    Asien ist noch so ein Traum, den ich mir irgendwann erfüllen möchte! Vietnam auf jeden Fall, trotzdem danke für den Tipp :)
  • Jens Mayer Kommentar-Link
    Jens Mayer
    Thursday, 18 May 2017
    Hallo,
    ich liebe diese Insel! Lanzarote ist einfach mein Traumziel. Ich versuche jedes Jahr einmal hinzufliegen. Freut mich, dass dir dieser Ort auch so gut gefällt. Ich kann dir auch eines sagen: Einmal Fan von der Insel, immer Fan. Das kann richig zu einer SUcht werden.


    Grüße
    Jens
  • Dietrich Kommentar-Link
    Dietrich
    Monday, 15 May 2017
    Hey,

    Lanzarote ist ja mal echt der Sh*t! Gefällt mir super euer Beitrag, da bekomme ich selbst auch sofort wieder Lust die Koffer zu packen und in den nächsten Flieger zu steigen. Was mir richtig gut gefällt sind die Bilder! Einfach nur WOW! Ich wünsche ich könnte so photographieren. Habt ihr euch das alles selbst beigebracht? Ich kenne mich zwar grob mit den Einstellungen meiner DSLR aus, aber so Top Bilder bekomme ich leider nicht hin. Hab auch schon überlegt wieder auf eine einfache Kamera umzusteigen und nur noch "Snapshots" zu machen :)

    Achja falls ihr auch mal in Südostasien unterwegs seid, ich war 3 Monate in Vietnam und es ist wirklich ein Traum. Das Land hat wirklich alles zu bieten! Tolle Strände, wilden Jungel, super super schöne Städte :)
    Meine Empfehlung für euch! Liebe Grüße Dietrich
  • Hanna Kommentar-Link
    Hanna
    Sunday, 14 May 2017
    Hallo,
    ich verfolge deinen Blog schon lange und wenn man nur die Überschriften liest, könnte man ja meinen, dass du nur im Urlaub bist. Das hinter diesen wirklich tollen Bildern aber auch viel Arbeit steckt, sieht (oder liest) man erst später.

    Mach weiter so, erzähl' bitte weiter aus deinem Leben und zeige bitte, bitte weiter so schöne Bilder.

    Ich freue mich darauf!

    Grüße
    Anna

Schreibe einen Kommentar

Kommentare ohne Mehrwert, die offensichtlich nur der Linkbildung dienen werden ohne Vorwarnung gelöscht.
Dieser Blog ist Dofollow, die Artikel mit liebe geschrieben, also wäre es schön wenn ihr euch auch Mühe gebt.
Bitte gebt alle Informationen ein, HTML Code ist nicht erlaubt!

Footergrafik Text Caroline Mäske

Twitter

RT @ProjectBuddy: Our thoughts are with those affected by the explosions in Manchester. Concerts should be a place where people can feel sa…
5 hours ago Follow Us - @carø
I am so so sad what happened in Manchester my thoughts are with you. Concerts should be a safe place, it hurts to see this
5 hours ago Follow Us - @carø
RT @topupdating: Rest In Peace to those that lost their lives at @ArianaGrande's show in Manchester tonight. Music is meant to be safe. Thi…
5 hours ago Follow Us - @carø
RT @ohmisbeliever: I fucking love Tyler Joseph so much and I'm so proud of him and Josh and they deserve every good thing in the world
5 hours ago Follow Us - @carø
@tylerrjoseph we all loved it. if you want you can do this every time again and you can talk about everything you want we would just listen
6 hours ago Follow Us - @carø
@tylerrjoseph I needed this right now. thank you for everything we will always be there for you guys
6 hours ago Follow Us - @carø
RT @tylerrarchive: What tyler said during the livestream (via @tyIerjcseph) https://t.co/E9pBpgzJbF
6 hours ago Follow Us - @carø
@topupdating @TOP_Poland THANK YOU OMG
6 hours ago Follow Us - @carø

Instagram

Facebook